LOGO, das muss man gesehen haben

Es gibt einige Möglichkeiten, einen schönen Sonntag fliegerisch zu verbringen, LOGO oder LOWK haben diesmal Elke und Helmut im Motorsegler Dimona am 7. August 2016 besucht. Von Hohenems ging in 11.500 Fuss quer über die Alpen. Die Flugroute führte via Hoher Ifen, Landeck, Sölden mit Ausblick auf die Gletscher, Brenner, Bruneck mit Sicht auf die Drei Zinnen, Lienz nach Klagenfurt. Der Anflug über den Wörthersee zum Flughafen Klagenfurt war wunderschön, da er ein toller Ausblick auf die Villen entlang vom Ufer und Maria Wörth bot. Die Landung auf dem Flughafen war ohne Verzögerung . Nach einer Pause folgte der Weiterflug nach LOGO, dem Flugplatz Niederöblarn. Über den Sölkpass ging es ins Ennstal. Der Flugplatz liegt direkt neben dem Bergstock des Grimming, der sich fast 2.000 m über den flachen Talboden erhebt. Am Flugplatz ist eine Flugschule für Segel – und Motorflug beheimatet. Nach dem Tanken ging es via Radstadt, St. Johann, Watzmann und Zugspitze wieder nach Hause. Ein wunderschöner, lehrreicher Tag. Recht herzlichen Dank an Helmut.

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Meteo

Hallo Zusammen!

Ein gutes Video um mal wieder seine Meteo Kenntnisse aufzubessern:

Videos: Dieses Video (53 Min.) beschreibt die wichtigsten Inhalte im Fach Wetterkunde für die Ausbildung zum Drachen- und Gleitschirmpiloten. Der Zuschauer sollte mindestens über das Basiswissen der Ausbildungsstufe Lernausweis verfügen.

Inhalt: Zirkulation, Frontensysteme, Thermik, Windsysteme, Wettergefahren … [mehr]

Zusammenfassung des Wettbewerbsleiters

Aufgrund der schlechten Wetterprognosen zum Wochenende haben einige Teilnehmer Ihre Nennung zurückgezogen.
Die bereits am Freitag frühzeitig angereisten Piloten konnten das Wetter nutzen und mehrstündige Flüge zum Teil bis in den Engadin absolvieren.
Am Samstag wurde das Briefing abgehalten und aufgrund der dann vorherrschenden Wetterlage der Wettbewerb für beide Tage neutralisiert.
Ein Teil der Piloten hat sich anschließend nach der Seilbahnfahrt auf den „Karren“ und einer Wanderung in die „Schuttannen“ bei Kässpätzle gestärkt und dann die Heimreise angetreten.
Ich möchte mich bei allen Piloten welche trotz der Wetterlage die Anreise nicht scheuten bedanken.
Einen besonderen Dank auch an alle welche mich bei der Organisation unterstützt haben.
Es war für mich trotz der nicht möglich Durchführung, eine Arbeit welche ich gerne für uns Segelflieger übernommen habe.
Lg Werner

Glider in Dubai

Vom 4. Dezember bis 9. Dezember 2015 fand in Dubai erstmals bei den Weltluftsportspielen der FAI ein Gliding Match Race statt. Sechs Elitepiloten, darunter Werner als einziger Österreicher, trugen in zwei identischen Discus 18 m ein Wettrennen gegeneinander aus. Die Aufgabe bestand darin, dass beide Teilnehmer eines Durchganges die Startlinie in gleicher Höhe zur gleichen Zeit überfliegen und dann die viermal fünf Kilometer lange Strecke so schnell wie möglich zu bewältigen. In jedem Rennen war die Taktik und Geduld des Piloten gefordert. Die optimale Route, zeitoptimales Wenden und die schnellste Vorfluggeschwindigkeit waren für den Sieg ausschlaggebend. Austragungsort war ein 5 x 10 km Rechteck über dem SkyDive Dubai Desert Campus, 45 km östlich der der Stadt. Flug und Schlepp dauerten jeweils sechs Minuten. Nach vier Wertungstagen wurde Werner Vizemeister und holte die Silbermedaille vor dem vielfachen Weltmeister aus Polen, Sebastian Kawa. Herzliche Gratulation zu dieser tollen Leistung!

http://www.crosscountry.aero/c/mr/photos

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Ausflug ins Technische Museum Sinsheim und Speyer

Der diesjährige zweitägige Ausflug vom 7. bis 8. November 2015 führte 16 Mitglieder nach Speyer und Sinsheim. Um 6 Uhr morgens ging es mit dem Bus los.  Über Ulm und Stuttgart  wurde zuerst das  Technikmuseum Speyer  im Rahmen einer Führung besucht.  Ein original BURAN Space Shuttle ist Mittelpunkt von Europas größter Raumfahrtausstellung, begehbare Flugzeuge wie eine Boing 747 oder das U-Boot U9 wurden erkundet.  Zum Abendessen wurde im Wirtshaus zum Seppl, dem ältesten Studentenlokal in Heidelberg, an urigen Holztischen Spanferkel serviert. „Heidelberger Pils“ und andere „Spirituosen“ wurden ausgiebig verkoststet. Am nächsten Tag stand der Besuch vom Auto & Technik Museum Sinsheim. Während einer Führung wurde die Highlights des Museums erklärt.  Eine Original Concorde der Air-France, die Junkers JU-52 und die russische Tupolev TU-144 sind nur einige von vielen Exponaten, welche auch von Innen besichtigt wurden. Ein toller Ausflug!